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KAB St. Joachim
Regensburg
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Willkommen bei der Ortsgruppe St. Joachim der Katholischen Arbeitnehmerbewegung!
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Aktuelles
Dein Stuhl ist leer...
Am 8. Dezember ist Prälat Josef Grabmeier gestorben.
(sk) Dein Stuhl ist leer, aber Deinen Platz in unserem Herzen wirst Du immer einnehmen! Am Morgen des 8. Dezember hat der HERR seinen Diener Prälat Josef Grabmeier im 99. Lebensjahr nach Hause gerufen.
Am 23. Juli 1927 geboren, am 19. März 1952 zum Priester geweiht, wirkte Josef Grabmeier als Pfarrer und Dekan in verschiedenen Pfarreien des Bistums, als Militärseelsorger sowie in der Diözesan-Jugendfürsorge. Als Mitglied des Domkapitels (ab 1977) wurde er Referent für die Pastoralen Dienste, war stellvertretender Generalvikar und verantwortete 20 Jahre lang als Redaktionsleiter das Directorium Spirituale. Von 1998 bis 2013 war er zudem Vizepräses der Marianischen Männer-Congregation Regensburg. Nach seinem Ruhestand 1997 (Bischof Rudolf Voderholzer sinngemäß: "er ist unter meinem Vor-Vorgänger in Ruhestand gegangen") war er unermüdlich pastoral tätig, feierte bis ins hohe Alter regelmäßig Gottesdienste in der Niedermünsterkirche, half aus und war zur Stelle, wo immer er gebraucht wurde. Gut in Erinnerung bleibt das Interview "Lebensgeschichten - Zum Jubiläum von Prälat Josef Grabmeier", das er anläßlich seines 90. Geburtstags dem damaligen Pressesprecher des Bistums, Clemens Neck, gegeben hat - hier nachzuschauen bei Youtube.
Der mit 73 Priesterjahren dienstälteste Priester des Bistums war seit 1974 aktives Mitglied unserer KAB-Ortsgruppe St. Joachim. Wir werden sein Gedächtnis stets in Ehren halten.
Der HERR schenke ihm das ewige Leben.
Seid wachsam!
Lichtergottesdienst zum 1. Advent mit Spende für Harl.e.kin
(sk/rr/ss) Den Gottesdienst zum 1. Adventssonntag in der Dompfarrkirche Niedermünster haben wir mitgestaltet. Im Rahmen des Gottesdienstes überreichten wir eine Spende von 500 Euro an die Harl.e.kin-Nachsorge für früh- und risikogeborene Kinder an der Klinik St. Hedwig.
“Seid also wachsam! ... Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.” (Mt 24, 42-44) - unter diesem Motto stand der Gottesdienst am Samstagabend in der Niedermünsterkirche.
Annegrete Pöllinger hatte mit mehreren Mitgliedern unseres Ortsvereins den Gottesdienst vorbereitet, Präses Roman Gerl zelebrierte, unser Kirchenchor unter der Leitung von Eva-Maria Leeb sorgte für die feierliche musikalische Umrahmung.
Zum Ende des Gottesdienstes überreichten die 1. Vorsitzenden Alfons Eiber und Evi Peschke eine Spende von 500 Euro an Rita Reitinger, Koordinatorin der Harl.e.kin-Nachsorge für früh- und risikogeborene Kinder an der Klinik St. Hedwig.
Herr Eiber betonte, dass die Spende eine Anerkennung für die hervorragende Arbeit des Harl.e.kin-Teams ist: „Uns als KAB ist es ein Anliegen, dort zu helfen, wo unsere Unterstützung notwendig ist und dem Gemeinwohl dient. Die Harl.e.kin-Nachsorge leistet eine wirklich wertvolle Arbeit für die kleinen Babys und ihre Familien in der Region, und wir freuen uns, mit unserer Spende einen Beitrag leisten zu können.“ Frau Peschke dankte den „Herzwerkerinnen der Harl.e.kin-Nachsorge“: „Die Begegnung mit der Harle.kin-Nachsorge war sehr wertschätzend. Ihr Engagement für die Familien ist eine große Leistung – das ist echte Herzensarbeit, die Halt gibt, und Familien in einer oft schwierigen Zeit begleitet.“ Frau Reitinger bedankte sich persönlich für die Unterstützung seitens der KAB: „Wir sind dankbar für diese tolle Spende, die uns die KAB im Rahmen dieses schönen Adventsgottesdienstes zukommen ließ. Unsere Nachsorge fährt zu den Familien in einem weiten Einzugsgebiet, um sie vor Ort ganzheitlich zu begleiten. Wir haben dabei immer die Eltern genauso im Blick wie die Kinder, um aus Unsicherheit Stärke zu machen – denn sichere Eltern sind starke Eltern. Die Spende hilft uns dabei, diese wertvolle mobile Begleitung anbieten zu können.“
Die Harl.e.kin-Nachsorge ist ein Angebot der KJF Regensburg in Kooperation mit der Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder, der Interdisziplinären Frühförderstelle am Pater-Rupert-Mayer-Zentrum und dem Regensburger Kinderzentrum St. Martin. Wenn ein Baby viel zu früh auf die Welt kommt, ist die Belastung für die Familie groß und die Eltern sind oft verunsichert. An diesem Punkt setzt die Harl.e.kin-Nachsorge an und begleitet die Familien.
Unterstützen auch Sie die Harl.e.kin-Nachsorge mit einer Spende:
Katholische Jugendfürsorge LIGA BANK Regensburg eG
IBAN: DE43 7509 0300 0001 1001 06
BIC: GENODEF1M05
Kennwort: Harlekin
Mit Geduld und Bindedraht...
Teilnehmerrekord beim Adventskranzbinden im Ulrichhaus!
(sk) Von eifriger, konzentrierter und kreativer Beschäftigung geprägt war der Nachmittag des letzten Novembersamstags, als wir unsere Kränze vorbereiteten für den nächsten Tag, den ersten Adventssonntag.
Wenn man die Augen schloss, hätte man es beinahe wie in einem Bienenstock brummen hören können, als wir zusammen mit vielen Gästen die Kränze für die bevorstehende Adventszeit vorbereiteten. Da wurden Zweige geschnitten, Kranzringe mit Zeitung ausstaffiert und fleißig mit Reisig umwunden, Kerzen gesteckt, Blätter, Beeren und anderer Zierrat angebracht. Für das nötige Reisig, Ringe und Kerzen hatte 1. Vors. Alfons Eiber reichlich gesorgt. Natürlich half man beim Tischnachbarn mit, bewunderte die Ergebnisse und ließ auch den Ratsch nicht zu kurz kommen. Zwei Gruppen mit gesamt bisher unerreichten 67 Teilnehmern belegten den Saal des Ulrichhauses den gesamten Nachmittag über.
Für die fleißigen Werker hatten fürsorgliche Hände reichlich Kaffee, Tee und Kuchen vorbereitet - sogar früh genug, dass diejenigen mit mehr Kommunikations- als Bastelbedürfnis sich gleich zu Beginn bedienen konnten :-) Vergelt's Gott für all die Vorbereitung!
Tränen im Himmel und danke für 25 Jahre!
Am 18. Oktober versammelten wir uns zu Kirchweih im Niedermünster-Treff.
(sk) Ein gemütliches Beisammensein mit Re||Creation, kombiniert mit zwei Mitgliederehrungen, so lässt sich unser Monatstreffen vom 18. Oktober zusammenfassen.
Ein Nachmittag mit allem Drum und Dran war unser Monatstreffen am Samstag, den 18. Oktober mit ca. 20 Teilnehmern. Inspirierend und berührend zugleich, schenkte uns Präses Pfr. Roman Gerl eine "Re||Creation" mit dem zum Herbst passenden Thema "Tears in Heaven". Einfühlsam brachte er nahe, dass Trauer und Tränen wichtig und heilsam sind, und ermutigte, sie zuzulassen. Gemeinsam sangen wir bekannte und neue Lieder, begleitet von Pfr. Gerl auf der Gitarre.
Zu 25 Jahren Mitgliedschaft im Ortsverband, davon 20 Jahre als 1. Vorsitzende, durften 1. Vorsitzender Alfons Eiber und Präses Roman Gerl "unserer" Evi Peschke gratulieren - mit einer Ehrenurkunde und einem Blumenstrauß. In Abwesenheit geehrt wurde auch Josef Hauer, ebenfalls für 25 Jahre Mitgliedschaft.
Kaffee und Kirchweih-Kiacheln hatten uns schon auf den Nachmittag eingestimmt, und mit Würsteln und Kraut ließ die Runde im fröhlichen Gespräch den Nachmittag ausklingen. Für alle Vorbereitung und Mitarbeit ganz lieben Dank!
Wolfgangswoche 2025 - Verbändegottesdienst
Die KAB St. Joachim besuchte den Verbändegottesdienst im Rahmen der Wolfgangswoche.
(sk) Die traditionelle Wolfgangswoche wurde in diesem Jahr an den Standorten Neustadt a.d. Donau und Regensburg gefeiert. Am Freitag, 27. Juni zelebrierte H.H. Weihbischof Graf in der Basilika St. Emmeram einen Gottesdienst mit den Verbänden und dem Diözesankomitee.
Gut besucht war der Gottesdienst am Freitagabend in der Basilika St. Emmeram. Die Fahne unseres Ortsverbands vervollständigte die Reihe der Abordnungen verschiedener Verbände wie z.B. Kolping, MMC usw. Weihbischof Dr. Josef Graf predigte sehr anschaulich und passend zum Herz-Jesu-Tag. Anschließend traf man sich zur zwanglosen Begegnung bei Imbiss und Getränken im schönen Pfarrgarten von St. Emmeram, der schon in der Vorbereitung des Sommerfestes mit Zelten und Bänken bestückt war.
Fronleichnam
Wir beteiligten uns an der Fronleichnamsprozession.
(sk) Der Prangertag zeigte sich mit strahlendem Wetter und blauem Himmel von seiner besten Seite. H.H. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebrierte um 8:30 Uhr ein Pontifikalamt im Dom St. Peter; bei der anschließenden Prozession zog unser Ortsverein mit der KAB-Fahne mit. Zum Abschlussgottesdienst am Domplatz honorierte der Himmel das Absingen der Bayernhymne, färbte sich mit ein paar Wolken "weiß-blau" und vollendete das Bild bayerischer Tradition passend zum Ausklang bei Bratwürstl und Getränken im Emmeramer Pfarrgarten.
St. Englmar - bei jedem Wetter!
Der Familienausflug am Pfingstsamstag führte uns nach St. Englmar.
(sk) Für den Pfingstsamstag 2025 hatten wir eine Familienfahrt zum "voglwuiden Freizeitpark" in St. Englmar geplant. St. Petrus hatte etwas anderes mit uns vor.
Den Freizeitpark in Grün/St. Englmar kennen inzwischen Viele, und wir wollten uns das auch gerne näher ansehen, also fuhren wir mit mehreren Familien am 7. Juni in den Vorwald. Der Wetterbericht hat nur wenige abgeschreckt, da es immer wieder nach "Aufreißen" aussah. Allerdings hatten weder der Regen noch der Nebel vor Ort den Wetterbericht gelesen und hielten sich hartnäckig.
Also disponierten wir kurzerhand um: Nach einem kurzen Ausflug zum Tannenhof, unserem langjährigen Ziel für die Familienwochenenden, entschieden wir uns, das Bayerwald Xperium im Ortskern von St. Englmar zu besuchen. Ein Volltreffer trotz wetterbedingt großer Besucherzahl! Das nicht mal so große Haus lädt zu unzähligen Versuchen und Mitmachstationen ein, die verschiedene Bereiche der Physik und Wahrnehmung betreffen, Mechanik, Akustik, Optik, Bewegung, Gerüche und vieles mehr können direkt erfahren werden. Die Zeit wurde uns kurz, und wir werden das Haus sicher weiterempfehlen und wieder einmal besuchen. Und zum Abschluss durfte uns auch noch die Gastronomie der Rodelbahn begrüßen, wo wir den Nachmittag mit einem ausgiebigen Mittagessen bzw. Kaffee und Kuchen beschlossen.
Ukrainischer Nachmittag im Ulrichhaus
Der Nachmittag des diesjährigen Maifeiertags war wieder einmal der Freundschaft und Gemeinschaft mit unseren ukrainischen Gäste gewidmet.
(sk) Wie schon in den beiden letzten Jahren hatten "unsere" Ukrainer einen gemütlichen Nachmittag im Ulrichhaus vorbereitet.
Inzwischen kennen sich die meisten, und die vielseitige Auswahl leckerer ukrainischer Speisen in liebevollem Arrangement bot einen gemütlichen, stilvollen Rahmen für freundschaftlichen Austausch in vielen Gesprächen.
Liebe Freunde, für Eure Mühe und Vorbereitung, für das tolle Essen, für die familiäre Atmosphäre ein herzliches Vergelt's Gott! Schön, dass Ihr hier in Regensburg seid!
Wir trauern um Harald Scharf
In der Nacht vom 16. auf den 17. April ist unser ehemaliger Präses Monsignore Harald Scharf gestorben.
(sk) Unerwartet traf uns die traurige Nachricht, dass der HERR unseren ehemaligen Präses Msgr. Harald Scharf zu sich gerufen hat.
Harald Scharf stammte aus der Pfarrei Kulmain im Fichtelgebirge und wurde 1979 zum Priester geweiht. Nach seiner Kaplanszeit kam er 1987 nach Regensburg, wo er zunächst als Pfarrer in St. Cäcilia und später als Diözesanpräses des Kolpingwerkes wirkte. Als Nachfolger von Prälat Herrmann Hierold wurde Domvikar Scharf am 1. März 2008 als Pfarrer der Dompfarrei St. Ulrich installiert und war bis 31. August 2015 der letzte Dompfarrer in Regensburg, bevor der Titel mit der Errichtung der Dompfarreiengemeinschaft St. Emmeram - St. Ulrich erlosch. In der genannten Zeit war Harald Scharf zugleich Präses unseres KAB-Ortsverbands St. Joachim.
Seine Leutseligkeit und seine verbindliche, direkte, warmherzige Art des Umgangs mit Menschen zeichneten ihn besonders aus, und so werden wir ihn im Gedächtnis und im Herzen bewahren. Lieber Harald, vergelt's Gott für Alles!
Der HERR gebe ihm die ewige Ruhe.
Fastensuppe zum Kirchencafé
Unsere Ortsgruppe hat das Kirchencafé im Niedermünstertreff ausgerichtet.
(sk) Nach den Familiengottesdiensten in der Niedermünsterkirche lädt traditionell das offene Kirchencafé zum zwanglosen Ratsch in den Niedermünster-Treff ein.
Passend zur österlichen Fastenzeit hat die KAB St. Joachim diesmal Karotten-Ingwer- und Kartoffel-Gemüse-Suppe angeboten. Dass es sehr geschmeckt haben muss, haben uns Besucher bewiesen, die dreimal nachgeholt haben! Vielen Dank an die fleißigen Köch*innen und Vorbereiter!
Merken Sie sich doch gleich die nächsten Familiengottesdienst-Termine vor und bringen Sie auch ein bisschen Zeit und Appetit für das anschließende Kirchencafé mit:
- So. 13. Juli 2025
- So. 05. Oktober 2025
- So. 07. Dezember 2025
Jeweils um 10:30 Uhr in der Niedermünsterkirche. Näheres finden Sie hier.
„VOLL HOFFNUNG!“ - Familienwochenende
Das zweite Familienwochenende nach der Corona-Pause verbrachten wir vom 21. bis 23. März im Haus der Begegnung in Strahlfeld.
(sk) "Peregrinantes in spem" - "Pilger in die Hoffnung": Immer wieder begegnen wir Menschen, die VOLL Hoffnung sind. Sie erzählen uns von ihren Träumen und von hoffnungsvollen Momenten im Leben. Die Hoffnung ist eine der grundlegenden Botschaften unseres Glaubens, daher steht sie auch als großes Motto über dem Heiligen Jahr 2025.
Als Pilgerinnen und Pilger sind wir unterwegs, der Hoffnung auf die Spur zu kommen, sie neu zu erleben und von ihr Zeugnis zu geben. Genauso voll Hoffnung war auch unser Familienwochenende vom 21. bis 23. März im Kloster Strahlfeld.
Mit einem Pilgerrucksack startete für uns die Reise in die Hoffnung am Freitagabend. Johannes Dullinger, der Pastoralreferent der Dompfarreiengemeinschaft, nahm mit uns das Thema spannend und abwechslungsreich auf ganz unterschiedliche Weise in den Blick: Gemeinsames Singen, freies kreatives Gestalten, Bibelgespräche mit Diskussion, Gestalten einer Kerze mit den Kindern und ein Ausflug zur Wallfahrtskirche Heilbrünnl waren nur einige der Erlebnisse des Wochenendes.
So nahm jede Familie ein selbstgemachtes Geheft zum Thema mit nach Hause, einen bemalten Stein, ein Bild, ein ganz persönliches Perlenarmband oder eine andere besondere Erinnerung.
Natürlich wurden wir wie immer ausgezeichnet verpflegt, und die Kinder zeigten den Erwachsenen am Freitag und Samstag, wer beim gemeinsamen Spielen abends die längste Ausdauer hat.
Ein Höhepunkt war dann am Sonntag unser Gottesdienst mit Pfarrer Roman Gerl, den alle Familien gemeinsam vorbereiteten.
Vorstandschaft bestätigt, Neue Satzung, Mitgliederzahl wächst
Turnusmäßig hielt die KAB St. Joachim im Februar ihre Jahreshauptversammlung (JHV) ab.
(sk) Erster Vorsitzender Alfons Eiber leitete unsere diesjährige Jahreshauptversammlung in gewohnt routinierter Weise. In der familiären Atmosphäre des Niedermünster-Treffs wurden die Tätigkeits- bzw. Rechenschaftsberichte der Vorstandschaft den anwesenden Mitgliedern vorgetragen, über die anstehende Satzungsänderung abgestimmt sowie die Vorstandschaft neu gewählt.
23 anwesende Mitglieder informierte der 1. Vorsitzende über die Ereignisse und Tätigkeiten im vergangenen Jahr 2024, u.a. zu den Themen Satzung, Fahnenschrank, Veranstaltungen, Wohnungen und Mitgliederentwicklung. Die geplanten Veranstaltungen für 2025 wurden angekündigt.
Das Thema Versteuerung bedingt eine notwendige Anpassung unserer Vereinssatzung, wie Herr Eiber ausführlich darlegte; einige weitere Passagen wurden aktualisiert.
Sehr erfreulich ist die Mitteilung über 3 neu eingetretene Mitglieder, die wir herzlich begrüßen!
Ebenfalls vorgetragen wurden Kassen- und Kassenrevisionsbericht (Kassierin Irmgard Eiber, Revisor Bernhard Span) sowie die Berichte von Sozialobmann Dominik Peschke und Aktionskreis-Vertreterin Annegrete Pöllinger.
Es gab keine Rückfragen oder Diskussionsbedarf zu den Berichten, die Vorstandschaft inkl. Kassier wurde einstimmig entlastet.
Die neue Satzung war den stimmberechtigten Mitgliedern vorab zugegangen, sie wurde einstimmig akzeptiert und ist somit ab 15.02.2025 rechtskräftig. Die Vorstandschaft wurde einstimmig in der bestehenden Zusammensetzung bestätigt:
- 1. Vorsitzende(r): Alfons Eiber, Evi Peschke
- 2. Vorsitzende(r): Romana Span, Herbert Grunwald
- Kassier: Irmgard Eiber, Kassenprüfer: Anna Bach, Bernhard Span
- Schriftführer: Stephan Kluck
- Sozialreferent: Dominik Peschke
- AK-Vertreterin: Annegrete Pöllinger
- Kreisverband-Delegierte: Alexandra Kluck
Herzlichen Dank an alle Mitglieder, Mitarbeitenden sowie an die alte und neue Vorstandschaft!
Neue Heimat für die historische Fahne der KAB
Die historische Fahne der KAB St. Joachim ist in die Niedermünsterkirche umgezogen.
(sk) Betritt man in der Niedermünsterkirche die südliche Seitenkapelle (Taufkapelle), dann begrüßt einen sofort der Scheinwerfer, der die Vitrine mit unserer historischen Vereinsfahne buchstäblich ins rechte Licht rückt.
Die Fahne wurde am 29. Mai 1883 von Bischof Dr. Ignatius von Senestrey in der Seminarkirche St. Jakob (heute Schottenkirche, Jakobstraße) geweiht. Patenverein war der „Kath. Gesellenverein“ (später KAB-Ortsgruppe St. Emmeram).
Auf der Vorderseite trägt sie in der Mitte den Gründungsnamen mit -datum und in den Eck-Quadraten die vier Säulen des Vereins:
| Leichen- Kassa |
Invaliden- Kassa |
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| Katholischer Arbeiter-Unterstützungs- Verein A.V. Gegründet 10. März 1872 |
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| Kranken- Kassa |
Spar- Kassa |
Die Rückseite zeigt ein Bild des heiligen Joachim mit der Umschrift „Heiliger Joachim, bitte für uns!“.
Im Jahr 2001 wurde das wertvolle Stück restauriert und von Diözesanpräses Roland Batz im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Niedermünsterkirche neu gesegnet.
Zuvor im Pfarrzentrum Ulrichhaus aufbewahrt, hat sie seit August 2024 einen neuen Platz hier in der Niedermünsterkirche gefunden.
Wir sagen Euch an den lieben Advent...
Viele Teilnehmer beim Adventskranzbinden am Samstag, 30. November, im Ulrichhaus.
(sk) Kaufen kann jeder - aber einen Adventskranz selbst zu binden erfordert Geduld und die richtige Technik. Der Samstagnachmittag vor dem ersten Adventssonntag ist immer die Gelegenheit, den Profis bei der KAB über die Schulter zu schauen. Das Beste daran: die Profis waren auch mal Anfänger, und so steht (nach vorheriger Anmeldung) die Teilnahme jedem frei, der es gerne lernen möchte! Bezahlt werden müssen nur die Kerzen, falls man keine selbst mitbringt, und die Ringe für die Kränze.
Und so sieht man am heutigen Nachmittag 56 Mitglieder und Gäste an den Tischen eifrig werkeln - Opas und Omas, Eltern, Kinder und Jugendliche, in die Arbeit vertieft, Reisig schneiden, Ringe vorbereiten, Kränze binden und schmücken, Kerzen befestigen. Der Erfahrene hilft dem weniger Routinierten, man tauscht sich aus, diskutiert, gibt Tipps und langt einfach hin falls nötig. Verständnisschwierigkeiten, weil auch ukrainische Gäste dabei sind? Kein Problem, dann erklärt man eben mit Händen und Füßen, und die meisten sind inzwischen fit.
Genauso Platz ist für kleinere Kinder, die eben ein bisschen herumtoben, und selbstverständlich ist noch Zeit für einen Ratsch am Kaffeetisch bei einem Stück Kuchen oder einer Handvoll Apfelschnitze.
Manch alte Bekannte treffen sich nur an diesem Nachmittag, weil unterm Jahr keine Gelegenheit dazu ist. Und manch neue Bekanntschaft oder Freundschaft ist schon an diesem Nachmittag entstanden, weil der unbekannte Nachbar am Tisch einfach gegrinst und schnell hingelangt hat, als das nächste Büschel Tannenzweige trotz heftigstem Einsatz zum dritten Mal wegrutschen wollte...
Monatstreffen zu Kirchweih
"Allerweltskirchweih" feierten wir am Samstag, 26. Oktober, im Niedermünster-Treff.
(sk) Am dritten Sonntag im Oktober wird traditionell "Allerweltskirchweih" gefeiert, so auch seit Jahren bei unserem KAB-Monatstreffen im Oktober. Über 20 Teilnehmer ließen sich diesmal Kaffee und Kiacheln schmecken und unterhielten sich gemütlich.
Höhepunkt des Nachmittags war die "Re||Creation" mit Präses Pfr. Gerl zum Thema "Die Welt ist nicht heil - aber heilbar", mit neuen Liedern, versöhnlichen und positiven Gedanken, inspiriert vom Buch "... Trotzdem ja zum Leben sagen" von Viktor E. Frankl.
Unserem Mitglied A. Klier durften wir zum 18. Geburtstag gratulieren, mit Überreichung einer gesegneten Christophorusmedaille. Besonders geehrt wurde das Ehepaar Pöllinger für 25-jährige Mitgliedschaft in unserer Ortsgruppe.
Eine gemeinsame Brotzeit mit Würsteln und Kraut rundete den schönen Nachmittag ab.
Motema Congo e.V. - Hilfe zur Selbsthilfe im Kongo
Am Samstag, 15. Juni, stellten Sandra Dorfner und Christian Haupt den Verein "Motema Congo e.V." vor.
(sk) Etwa 25 Teilnehmer, darunter mehrere Gäste, ließen sich von den beiden Referenten in die Republik Kongo im Herzen Afrikas entführen, wo der kleine Verein in privater Initiative Kindern und Jugendlichen eine Perspektive gibt, sie begleitet und fördert, sowie die Lebensbedingungen vor Ort verbessert.
Alle Mittel werden aus Spenden finanziert und fließen ohne "Verwaltungsverluste" direkt in ausgewählte Projekte mit Fokus auf Hilfe zur Selbsthilfe, Nachhaltigkeit und langfristige Begleitung. So wurden u.a. eine Schule in Mbata-Kiela mit einer autarken Stromversorgung per PV-Anlage ausgerüstet und zwei Geburtsräume im Krankenhaus in Lovo renoviert - in Zusammenarbeit mit Handwerkern vor Ort.
Mitten hinein ins Geschehen versetzte uns eine kurze Life-Videokonferenz mit Jessica Haupt: die 1. Vorsitzende des Vereins befindet sich gerade in der neu entstehenden Ausbildungsstätte für Menschen ohne Schulbildung in Boma.
Der bewegende Vortrag zeigt, dass mit "aktivem Hinsehen", Initiative und Herzblut viele gar nicht mal so kleine Verbesserungen auf der großen Baustelle unserer Welt machbar sind. Das Lachen eines Kindes oder die hoffnungmachenden Fortschritte im Lebensweg eines Jugendlichen bergen die Belohnung in sich selbst! Christians und Sandras begeisterte Schilderung der gemeisterten Probleme und erzielten Ergebnisse lassen keinen Zweifel daran, dass ihnen das Thema eine wahre Herzensangelegenheit ist. Nicht umsonst heißt der Verein "Motema", was in Lingala, der Sprache der Provinz Kinshasa, "Herz, Seele" bedeutet.
Unsere Ortsgruppe St. Joachim hat sich gerne mit der letztjährigen Weihnachtsspende sowie dem heutigen Spendenerlös für Kaffee und Kuchen an der Arbeit von Motema Congo beteiligt.
Machen Sie sich selbst ein Bild hier auf der laufend aktualisierten Webseite des Vereins!
Ganz herzlichen Dank an Christian, Sandra und Jessica, und besten Erfolg mit eurer Likambo ya motema!
Ukrainischer Nachmittag im Ulrichhaus
Am Mittwoch, 1. Mai 2024, organisierten unsere ukrainischen Gäste ein gemütliches Treffen mit ukrainischen Spezialitäten.
(sk) Sozusagen zum ersten Jahrestag des gemeinsamen Treffens vom letzten Mai luden unsere ukrainischen Gäste wieder ins Pfarrzentrum St. Ulrich ein.
Das gemütliche Treffen mit leckerem ukrainischem Imbiss bot eine willkommene Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand und die Ereignisse der letzten Monate auszutauschen sowie den einen oder anderen Neuankömmling kennenzulernen. Die Sprachkenntnisse der Ukrainer erlauben es bereits, ohne offiziellen Dolmetscher auszukommen, die Begrüßung von 1. Vors. Alfons Eiber übersetzte Frau Kuzenko, aber sonst konnte im Zweifelsfall stets ein Tischnachbar aushelfen - Respekt!
Für die herzliche Einladung, die Vorbereitung und Organisation sowie die großartige Verpflegung möchten wir "unseren" Ukrainern ganz lieben Dank sagen!
Über 2 Jahre Ukrainehilfe
Mittlerweile konnten wir 55 aus dem Kriegsgebiet der Ukraine geflüchtete Menschen unterstützen.
(sk) Seit März 2022 bieten wir nun schon Unterstützung für mittlerweile 55 aus den Kriegsgebieten der Ukraine geflüchtete Frauen und Kinder. Nachdem sich die Situation und somit das Leben vor Ort eher verschlechtern, versuchen auch die nicht kriegsfähigen Männer zu uns nachzukommen. Die Wohnungen im Prinzenweg und im Grünen Gässchen sind seither ständig bewohnt; sobald sich Sozialwohnungen im Stadtgebiet finden, ist wieder Platz für Neuankömmlinge.
Alle sind von Regensburg und den Leuten hier begeistert, die meisten wollen bleiben und bald eine Arbeit aufnehmen. Die Deutschkurse kosten viel Kraft, aber alle wollen sich „durchbeißen“, um am Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben. Einige Ukrainer haben neben den Kursen bereits Minijobs angenommen, um finanziell nicht nur auf die staatliche Unterstützung angewiesen zu sein, die ausreichen würde, den Lebensalltag zu bestreiten. Die Spendengelder, die wir erhalten, verwenden wir lediglich zum Start bzw. zur Überbrückung, bis die staatlichen Gelder anlaufen.
Seit kurzem organisiert der Verein Hromada Regensburg ein Sprach-Café im Ulrichhaus, hier wird bei Gespräch und Spiel das erlernte Deutsch vertieft und verbessert. Die Räume werden dankenswerterweise von der Kirchenstiftung St. Ulrich zur Verfügung gestellt.
Unsere ukrainischen Gäste bedanken sich immer wieder für alle Unterstützung, die sie bei uns, aber auch vom Staat erhalten. Nach wie vor besteht ebenfalls die gute Zusammenarbeit und Unterstützung von der Jüdischen Gemeinde, herzlichen Dank an dieser Stelle dafür!
Beten wir dafür, dass das Elend dieses Krieges bald zu Ende geht!
Alfons Eiber, 1. Vors. KAB St. Joachim
„Fröhlich sein, Gutes tun...“ - Familienwochenende in Strahlfeld
Vom 19. bis 21. Januar 2024 trafen wir uns nach langer Pause wieder zu unserem Familienwochenende im Kloster Strahlfeld.
(sk) 33 Teilnehmer, darunter auch eine Gastfamilie, setzten sich auf unterhaltsame und spielerische Weise mit dem diesjährigen Thema auseinander: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“. Pastoralreferent Johannes Dullinger brachte uns das Leben und Wirken von Don Giovanni Bosco näher, des Ordensgründers der Salesianer und außergewöhnlichen Anwalts der Jugend. Wir erfuhren von seiner heute noch brandaktuellen erzieherischen Vision und lernten, dass bedingungslose Liebe, Spaß am Leben und auf Augenhöhe mit jemandem sprechen viel mehr erreichen als Desinteresse, Druck und Strafen.
Sachsequenzen wechselten mit Gesang, Gebet und gemeinsamem spielerischem Lernen, so gestalteten wir eine Schatzkiste für jede Familie, unternahmen eine per Handy-App geführte Schnitzeljagd durch Strahlfeld und fanden abends Zeit zu Spiel und gemütlichem Ratsch.
In einem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag mit Präses Dekan Roman Gerl fand das Wochenende einen feierlichen Abschluss.
Ganz herzlichen Dank an alle, die uns dieses abwechslungsreiche, erholsame und informative Wochenende ermöglicht haben, besonders an Johannes Dullinger und Familie Pöllinger, sowie natürlich an das Kloster Strahlfeld für die angenehme familiäre Atmosphäre und die reichliche, ausgezeichnete Verpflegung!
Ukrainerinnen sagten „Danke“
Am Samstag, 20. Mai 2023, luden ukrainische Frauen zu einem Dankes-Essen ins Pfarrzentrum St. Ulrich ein.
(sk) Fleißige Helfer:innen der KAB-Ortsgruppe St. Joachim haben in der Dompfarreiengemeinschaft 38 Menschen aus der Ukraine ein „Ersatz-Zuhause“ gegeben. Für die herzliche Aufnahme und Unterstützung wollten unsere ukrainischen Gäste „Danke“ sagen.
So gestalteten sie im Pfarrzentrum St. Ulrich einen Nachmittag mit ukrainischen Spezialitäten sowie einer Gesangs- und Tanzeinlage. Die leckeren und optisch sehr ansprechend angerichteten Speisen fanden regen Zuspruch, beim Singen und Tanzen war man sogleich mitgerissen, und dank inzwischen fortgeschrittener Deutschkenntnisse – unterstützt von Dolmetscherin Theresia Orth – entwickelten sich angeregte Gespräche.
Das Ulrichhaus war nach Kriegsbeginn eine der ersten Anlaufstellen für die Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge in der Dompfarreiengemeinschaft und beherbergt auch aktuell noch mehrere Familien. Regensburger Privatleute und Institutionen unterstützen unsere Gäste seit ihrer Ankunft im Frühjahr 2022 auf ehrenamtlicher Basis und/oder durch Spenden, daher gilt der Dank der Frauen nicht nur der Bundesrepublik, den Mitgliedern der KAB und der Dompfarreiengemeinschaft, sondern ebenso den vielen privaten Helfern und besonders der Jüdischen Gemeinde Regensburg für ihre außergewöhnliche Unterstützung.
Selbst sehr engagierte Unterstützer, waren der Fraktionsvorsitzende der „Brücke“, Joachim Wolbergs, und das Ehepaar Kuzenko neben Regensburgs zweiter Bürgermeisterin Astrid Freudenstein gern gesehene Gäste des Nachmittags.



